Warum wir Amis Gewerkschaften doof finden!

Es ist ein Skandal, der jeden aufrechten linken Deutschen empören muss: In der Volkswagen-Fabrik in Chattanooga, Tennessee, wurde die Gewerkschaft verboten.

Seit fast einem Jahr kämpft Amerikas Autobauer-Gewerkschaft UAW darum, in dem VW-Werk Fuß zu fassen. Am vergangenen Wochenende kam es endlich zur Abstimmung im Werk. Das Ergebnis war schockierend: Es wird in Chattanooga keinen Betriebsrat geben, die Gewerkschaft bekommt keinen Zutritt.

Doch noch schockierender war, wer dagegen stimmte: die VW-Arbeiter selbst.

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Comments

Schöne said…
Leider ist es in Deutschland nicht so. Mal im ernst, was ist die Gewerkschaft heute. Auf alle Fälle hat sie nichts mehr was sie früher hatte. Die Arbeiter, so wie es war, stehen als Nebenfiguren auf dem Plan. Die Gewerkschaft kümmert sich um Politik, etwas wofür sie von den Mitgliedern nicht bezahlt wird, denn Politik machen in Deutschland andere, mehr oder weniger "gut".Was aber hat die Gewerkschaft damit zu tun? Auf jeder Demo, egal gegen was, ist die Gewerkschaft dabei, Hautsache dagegen. Das was sie eingendlich tun sollte, Arbeitsbedi´ngungen verbessern, oder Löhne, sind in den letzten Jahren von seiten der Gewerkschaft keine Siege und keine Verbesserungen erreicht wurden. Die meisten guten Betriebe zahlen schon über Tarif und die Anderen sind froh eine Stelle zu haben. Der Rest wird von Politik oder vom Europarat geregelt, deswegen sind Gewerkschaften eher ein Auslaufmodell.

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