Was ist besser? Die amerikanische oder die deutsche Obdachlosigkeit?

Warum gibt es so viel Armut und Obdachlosigkeit in Amerika und so wenig in Deutschland? Diese Frage musste ich mir vergangene Woche stellen, als ich auf meiner Facebook-Seite einen Mini-Shitstorm erleben durfte.

Aus Versehen und, das möchte ich hier ausdrücklich versichern, ohne jede Absicht hatte ich wohl einige Leser beleidigt, indem ich implizierte, dass es auch in Deutschland Obdachlosigkeit gäbe. Das kam so: Einem Berliner Video-Künstler namens Victor Kossakovsky war nicht verborgen geblieben, dass Obdachlose in den warmen, beleuchteten Räumen von Banken schlafen, in denen die Geldautomaten stehen.

Er machte ein Video daraus, legte Volksmusik aus Russland darunter, und die New York Times stellte es ins Netz, wo ich es sah und den Link auf meine Facebook-Seite stellte. (Mir war das In-Banken-Schlafen-Phänomen auch schon seit einigen Jahren aufgefallen, bloß kam ich Blödmann nicht auf die Idee, Kunst daraus zu machen.)


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Comments

Beide haben eines gemeinsam: "Armut".
Nur, der Obdachlose entscheidet sich oft für das Leben abseits der Gesellschaft, während die Armut aber die betrifft welche keine Wahl haben. Das Volk, der Bürger, der sich abstrampelt um am Ende arm zu werden, durch Misswirtschaft und dem Wissen der Verursacher, dass das Volk am Ende die Zeche bezahlen wird.

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